KI in Rechtsgeschäften

In Charles Stross’ Roman „Accelerando“ (2005) übernehmen Künstliche Intelligenzen (bzw. intelligente Software) die Ausführung von Rechtsgeschäften, einschließlich Firmenan- und abmeldungen, Vertretung vor Gericht etc. Dies führt zu einer enormen Expansion der Rechtsgeschäfte, aus Firmen heraus werden immer neue Firmen gegründet, um Geld zu verstecken etc., ein Rosenkrieg eskaliert an tausend virtuellen Fronten – bis zur Lahmlegung des Rechtssystems.

Danke für den Tip an Karlheinz Steinmüller.
Die Idee birgt sowohl positive, als auch negative Aspekte.

(Sie ist damit gut geeignet, zu demonstrieren, dass es hier vor allem um die Ideen an sich geht. Würde allein die narrative Ausprägung zählen, dann wäre Stross’ Gedankenexperiment natürlich bei Dark Future gelandet. )

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