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Aktuell: Mitmach Webseite des BMBF zum Tag der Zukunft (25.11.2009): http://www.tdz2009.de

Gefällt Ihnen futureaders? Was fehlt noch? Schreiben Sie es hier.

4 Responses to Feedback

  1. melaniemeinen sagt:

    Hallo,
    ich bin ganz erstaunt, dass hier seit einem Jahr nichts mehr passiert. Ist das Projekt „future readers“ auf WordPress beendet?

    Schönen Gruß
    Melanie

    • Anonymous sagt:

      Hallo Melanie,

      es ist leider von meiner Seite (dem Initiator – hier auf WordPress) etwas vernachlässigt worden, das muß ich zugeben. Hängt einfach mit meinen beruflichen Pflichten zusammen, die zur Zeit auf einem anderen Schwerpunkt liegen.

      Das ursprüngliche Projekt (sie Hintergrund und dortige Links) läuft weiter.

      Hier wir´s eher sporadisch weiter gehen.

      Aber schau mal unter den SF-Clubs (Dresden), da tritt Dr. Steinmüller Anfang Oktober auf, es könnte sein, dass er dort was über das Projekt erzählt.

      Gruß
      Peter

  2. administrator sagt:

    Ralf Lorenz hinterließ mit Bezug auf futureaders einige interessante Gedanken an anderer Stelle, bei (club-andymon). Und er stellt einige Fragen … Hier das Zitat:

    „Hm, Ideen, die das Potenzial haben, einmal Wirklichkeit zu werden – und unser Leben zu verändern? Ich lese nicht soviel neu erscheinende SF-Literatur und bin daher nicht auf dem Laufenden welche Ideen da aktuell so ausgebrütet werden.

    Grundsätzlich: Wenn mit Ideen rein technische Erfindungen und/oder Entdeckungen gemeint sind, möchte ich meine Skepsis zum Ausdruck bringen. Wie wir wissen, sind die meisten Voraussagen aus der Vergangenheit heute Makulatur (geworden), egal ob von SF-Autoren oder sogenannten Futurologen.

    Natürlich gab und gibt es in der SF teilweise frappierende Voraussagen, Jules Verne hat z.B. den Mondflug vorausgesagt, aber um das Mondlandeprogramm in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts tatsächlich durchzuführen, mussten zunächst etliche Voraussetzungen erfüllt sein, von deren Existenz Verne zu seiner Zeit noch nicht einmal etwas geahnt hat. Das Ganze war bekanntlich bei „Apollo 11“ bis „Apollo17“ um etliches komplexer, und es wurde auf einer ganz anderen Ebene durchgeführt als in seinen Mond-Romanen beschrieben. Ganz zu schweigen von den Folgewirkungen und praktischen Auswirkungen der Weltraumfahrt, die in seinen beiden Mondromanen gar kein Thema sind.

    Roboter waren immer ein großes Ding in der SF, sie wurden früh vorausgesagt. Und richtig: Roboter gibt es heute, nur in einem ganz anderen Sinne als man sich das damals wohl vorgestellt hat. In den Fertigungsstrecken von Fabriken sind oft hochkomplexe Roboter eingesetzt, aber diese sind nur im Verbund mit Hochleistungsrechnern und ausgetüftelter Ingenieurtechnik denkbar. Unterwasser werden z.B. Tauchroboter eingesetzt, die ebenfalls nur im Verbund mit komplexer Steuerungstechnik funktionieren. Im täglichen Leben begegnen uns einfachere Roboter z.B. in Form von Geldautomaten. Die Roboter in der klassischen SF (Capek, Asimov) wurden doch aber ganz anders gedacht – wie viel Berührungspunkte mit den heute tatsächlich eingesetzten Robotern gibt es da wirklich?

    Bei vielen SF-Autoren des 20. Jahrhunderts werden z.B. Computer und neue Formen von Kommunikation vorausgesagt. Computer gibt es meist an Bord von Raumschiffen oder an anderen exponierten Stellen. Dass jedoch gegen Ende des 20. Jahrhunderts ein großer Teil der Menschheit zu Hause über einen PC verfügt, und sich daraus eine vernetzte weltweite Kommunikation, das Internet, ergibt – wer hat das vorher so beschrieben? Von den gesellschaftlichen und wirtschaftliche Auswirkungen der Mikroelektronik und Echtzeitkommunikation einmal ganz abgesehen: Die Globalisierung mit allen Folgewirkungen in ihrer jetzigen Form gibt es überhaupt nur, weil PCs und Mobiltelefone massenkompatibel geworden sind, denn Konzerne können jetzt erstmals effizient weltweit agieren, Finanz-Transaktionen können nunmehr in Echtzeit auf allen fünf Kontinenten abgewickelt werden. Und wer würde bestreiten, dass die Globalisierung und deren wirtschaftliche Folgewirkung zurzeit unser Leben entscheidend beeinflusst? Bei welchem SF-Autor finden wir das – sagen wir mal um das Jahr 1975 herum – in dieser Form vorausgesagt?

    Sicher, unser Leben wird durch Erfindungen und/oder Entdeckungen auch direkt beeinflusst. Nur deren mittelbare Wirkung, die komplexe Einbindung in andere technische und/oder wirtschaftliche Zusammenhänge, mithin deren indirekte Folgewirkungen, halte ich im Regelfall für viel gravierender. Das eigentliche Potential einer Erfindung mit der Exaktheit vorauszusagen, die erforderlich wäre, um die tatsächlichen Auswirkungen für unsere Realität in einer zukünftigen Welt auch nur anzudeuten, halte ich schlichtweg für objektiv unmöglich.“

  3. hape42 sagt:

    Hallo,

    ich würde hier auch den einen oder anderen Beitrag liefern.
    Nicht nur Ideen, sondern auch Ungereimtheiten aus dem Genre.
    Aber jetzt melde ich mich erst mal an 🙂

    Gruß
    Hape42
    http://hape42.wordpress.com

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